Volksschulkinder experimentierten mit Kindergartenkindern

Am 25. Oktober fand im Wiener Stadtschulrat die Veranstaltung „Experimentier Parcours – kindergarten meets school“ in Kooperation mit der IV-Wien statt.

Der Experimentier Parcours ist eine Initiative des Wiener Stadtschulrats, welche die bildungsrelevanten Themenfelder „Forschen und Experimentieren“ sowie „Transiton“ miteinander verbindet.

Kinder experimentieren mit Kindern

Ein Forscherteam der Wiener Volksschule „Kleine Sperlgasse“ experimentierte mit 4-6 jährigen Kindern der „Besuchskindergärten der Bildungsanstalten für Elementarpädagogik“ an rund 15 Stationen zu unterschiedlichen naturwissenschaftlichen Themen.

Die Ausstattung für die Experimente kam aus den Technikboxen des Bildungsprojektes „Leonardino&Galilea“ (www.leonardino.at), in dem die IV-Wien einer der Initiatoren ist – gemeinsam mit dem Unternehmen Festo sowie der Wirtschaftskammer Wien. Im Rahmen des Projektes „Leonardino&Galilea“ wurden in den vergangenen Jahren alle 260 öffentlichen Wiener Volksschulen mit Technikboxen zu den Themen „Strom“ sowie „Luft&Luftdruck“ ausgestattet.

Transition

Der Übergang von einer vorschulischen Einrichtung in das Bildungssystem der Schule ist zu einem Schwerpunkt des Interesses der frühpädagogischen Forschung geworden. Von den „großen Forschern der Volksschule“ durch den Experimentier-Parcours geführt zu werden, soll bei Kindergartenkindern Freude und Neugierde auf Schule und vor allem auf Technik und Naturwissenschaften wecken und helfen, Ängste und Unsicherheiten abzubauen.

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